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SUMMARY:Sonntagsfilm um vier
DESCRIPTION:König hört auf – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2022)\, anschließend Gespräch mit dem Regisseur Tilman König \n \nLothar König trägt über dem rechten Auge eine riesige Narbe. Ein Neonazi hat den Jenaer Stadtjugendpfarrer einst bewusstlos geschlagen. Doch Lothar König ließ sich nicht unterkriegen. Er engagierte sich gegen Rechtsradikale\, für Jugendarbeit und Integration von Ausländern weit über die Stadtgrenzen hinaus und wurde deutschlandweit bekannt. Sein Sohn Tilman König setzt ihm nun ein filmisches Denkmal\, das den Mut\, auch die Widersprüchlichkeit und den Menschen in all seinen Facetten zeigt. \nDauer: 85 min\nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=ayW0aAyScwY \nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Tilman König\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen haben kostenfreien Eintritt. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dok-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräch mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2022)\, anschließend Filmgespräch \n \nTina Bara\, Cornelia Schleime und Gabriele Stötzer sind Rebellinnen. Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern in der DDR sind die Drei voller Sturm und Drang und ohne Furcht. Sie wollen frei sein – und weil das nicht geht\, zumindest die Kunst machen\, die ausdrückt\, was sie fühlen. Ihre Bilder erzählen auf berührende Art und Weise von ihrem Ausgeliefert-Sein in einem System\,das viele junge kreative Menschen unterdrückt. Als der Konflikt mit der Staatssicherheit eskaliert\, müssen sie sich entscheiden: Bleiben oder gehen. Der Film von Pamela Meyer-Arndt gibt einen neuen Blick frei auf die Kunst und das Leben dieser drei faszinierenden Frauen. Dauer: 88 min \nAnschließend Filmgespräch mit dem DOK-Woche-Festivalleiter Christoph Terhechte\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen haben kostenfreien Eintritt. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dok-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Wenn wir erst tanzen – Dok-Film (D\, 2018)\, anschl. Gespräch mit dem Regisseur Dirk Lienig \n \n\n\nHoyerswerda schrumpft\, viele gehen weg. Einer aber kommt zurück und initiiert das Projekt „Eine Stadt tanzt“. Die Proben zu „Le Sacre du Printemps“ begleiten das Nachdenken über Opfer\, die wir heute bringen. Biografien mit Brüchen werden zu eindrucksvollen Tanzszenen: Der Beweis\, dass man Agonie überwinden und das Leben zum Tanzen bringen kann.\nDer Film begleitet den aus Hoyerswerda stammenden Dirk Lienig\, Ballett- und einstiger Solotänzer\, Choreograf und Regisseur\, in einem persönlichen Protokoll beim Aufbau der Tanzcompagnie und im Probenprozess. Beim Tanzen öffnen sie sich: Menschen\, die ihren Platz in der Gesellschaft neu bestimmen müssen – in einer Region\, deren Wandel sich bislang kaum positiv bemerkbar macht. Eine Architektin\, die heute den Rückbau plant. Ein Fernfahrer\, der immer unterwegs war und nun ankommen muss. Eine wissenschaftliche Angestellte im ungeliebten Job. Eine Ergotherapeutin\, die unter dem Druck einer zunehmend sozial schwachen Klientel leidet. Eine Ärztin\, die fast nur noch Rentner behandelt … Neu anfangen oder auf Sicherheit setzen? Weggehen oder bleiben und hoffen\, dass der Aufschwung doch noch kommt? Am Ende erfinden sie sich und ihre Stadt zur kraftvollen Musik von Strawinsky auf mitreißende Art neu.\nGrit Lemke / Filmfest Cottbus \nDauer: 98 min\nMehr Infos zum Film unter: https://wwet-film.de/ \nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Dirk Lienig\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \n\n\nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch\, Wenn wir erst tanzen
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DESCRIPTION:Abschied und Ankunft – Dok-Film (D\, 2021)\, anschließend Filmgespräch \n \n\n\nStefan Heym – Ein großer Humanist. Ein Sozialist. Ein unbequemer Schriftsteller.\nKnapp 20 Jahre nach dem Tod Stefan Heyms übereignete seine Frau Inge Heym die über Jahrzehnte hinweg zusammengetragene Arbeitsbibliothek des Schriftstellers seiner Geburtsstadt Chemnitz. Im Originalmobiliar seines Arbeitszimmers wird sie seit Herbst 2020 als Stefan-und-Inge-Heym-Arbeitsbibliothek im neu eingerichteten Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum „Das Tietz“ präsentiert und steht dort der Forschung zur Verfügung. \nDie aus Chemnitz stammende Filmemacherin Beate Kunath hat Inge Heyms Vorbereitungen auf den Umzug der ca. 2500 Bücher umfassenden Bibliothek mit der Kamera begleitet. Ergänzt um Archivaufnahmen mit Stefan Heym ist dabei ein einfühlsames Doppelporträt entstanden\, das überraschende neue Einblicke in Heyms Leben und literarisches Schaffen bietet.\nDauer: 104 min\, Trailer anschauen \n\n\nAnschließend Filmgespräch mit der Regisseurin Beate Kunath\n(https://www.b-k-productions.de/projekt/abschied-und-ankunft/)\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dokumentarfilmrin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Alles andere zeigt die Zeit – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2015)\, anschließend Filmgespräch \n \n\n\nEtliche Filme hat der bei der DEFA ausgebildete Dokumentarfilmer Andreas Voigt vor und nach der Wende in Leipzig gedreht und so die Veränderungen der Stadt und ihrer sozialen Milieus dokumentiert. Einige seiner Protagonisten hat er dabei über 25 Jahre hinweg auf ihren Lebenswegen begleitet: Isabel\, einst Punkmädchen in Leipzig und heute Insolvenzverwalterin in Schwaben; Sven\, der sich meist arbeitslos durchs Leben schlägt; und Jenny\, die sich noch immer mit der Tätigkeit ihrer Mutter bei der Stasi beschäftigt. Alle drei sind heute um die 40 und ihre Lebenszeit in der Bundesrepublik ist inzwischen länger als die\, die sie in der DDR verbracht haben. \nMit dem wiederverwendeten Material aus den älteren Filmen seiner „Leipzig-Reihe“ („Letztes Jahr Titanic“\, 1990; „Glaube\, Liebe Hoffnung“\, 1993\, und „Große weite Welt“\, 1997) und den aktuellen Porträts seiner Protagonisten ist „Alles andere zeigt die Zeit“ eine Art Summe der Arbeiten von Andreas Voigt. Die drei individuellen Lebenswege\, die er begleitet\, zeigen dabei exemplarisch unterschiedliche Auswirkungen des gesellschaftlichen Umbruchs im Ostdeutschland der Nachwendezeit: Strukturwandel und Arbeitslosigkeit\, Abwanderung und sozialer Aufstieg im Westen\, die Schatten der Diktatur auf die Bundesrepublik nach der Einheit. Die detaillierte Langzeitbeobachtung verschiedener Lebensentwürfe und Schicksalsschläge macht den politischen und sozioökonomischen Wandel nach der Einheit auf anschauliche Art sichtbar.\nDauer: 96 min \n\n\nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Andreas Voigt\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Stollen – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2021\, 85 min)\, anschließend Filmgespräch \n \nIst Tradition die höchste Ehre oder das größte Unglück? Darüber streitet man im Dorf Pöhla. Ungeachtet der verheerenden gesundheitlichen Folgen hält man auch 30 Jahre nach der\nWende die Bergbaubräuche im Erzgebirge lebendig. Mit der Schließung der letzten (Uran-)Bergwerke 1992\, welche Land und Leute 800 Jahre irreversibel prägten\, war man gezwungen sich eine neue touristische Identität aufzubauen. Besonders im Advent vereint sich im „Weihnachtsland“ alte Tradition und wirtschaftliches Interesse – ob beim Stollenbacken\, beim gemeinsamen Singen zur Mettenschicht im Bergwerk oder der Aufführung der Christmette. Hinter dem friedlichen Schein verbirgt sich jedoch harte Arbeit.\nIm Spannungsfeld zwischen Ernennung als Weltkulturerbe und Inbetriebnahme einer Pilotanlage zum Abbau von Zinn und Wolfram\, erzählt STOLLEN von dieser besonderen Zeit des Jahres ober und unter Tage – und zeichnet so das Psychogramm einer Region\, welche um ihre Identität ringt. \nAnschließend Filmgespräch mit dem Produzenten Jürgen Kleinig.\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWegen begrenzter Platzkapazitäten empfehlen wir Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt\, um Mindereinnahmen durch coronabedingte Veranstaltungsausfälle etwas aufzufangen. Vielen Dank!\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Passend zum Film gibt es Stolle und Kaffee/Tee. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung bestehen keine Einschränkung für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:From here – Dok-Film und Diskussion mit Petra Čagalj Sejdi (MdL) \n \nFROM HERE verwebt die Geschichten von Tania\, Sonny\, Miman und Akim – Künstler*innen und Aktivist*innen aus Berlin und New York\, die im globalen Norden in Familien aus dem globalen Süden aufgewachsen sind. Während sich die USA und Deutschland mit Rassismus\, Nationalismus und Kämpfen um nationale Identität auseinandersetzen\, befinden sich die Protagonist*innen an der Schwelle zu ihren 30er-Jahren und stehen vor wichtigen Wendepunkten: Sie kämpfen um die Staatsbürgerschaft\, gründen Familien und finden Raum für Kreativität. Über ein Jahrzehnt hinweg begleitet der einfühlsame und nuancierte Dokumentarfilm ihr Leben in zwei der größten Einwanderungsländer der Welt und fängt ihr Ringen um Zugehörigkeit in Gesellschaften ein\, die ihrer Existenz zunehmend feindlich gegenüberstehen. FROM HERE bietet vier verschiedene Visionen von Widerstand und Widerstandsfähigkeit\, die nicht nur die Kämpfe einer jungen Generation\, sondern auch ihre enorme Stärke zeigen. Mehrfach ausgezeichneter Dok-Film (USA\, 2020\, 89 min\, OmeU). \nAnschließend Diskussion mit Miman Jasarovski (Aktivist und Protagonist FROM HERE)\, Sanaz Azimipour (Aktivistin\, Autorin und Mitgründerin der Kampagne »Nicht ohne Uns 14 Prozent«)\, Mohammad Okasha (Co-Vorsitzender des Migrantenbeirats der Stadt Leipzig)\, Moderation: Petra Čagalj Sejdi (MdL). \nKooperationsveranstaltung mit Grünes Gohlis \nEintritt frei! \nEinlass: ab 18.30 Uhr \n \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung bestehen keine Einschränkungen für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“\n(fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Vortrag\, Interkulturelle Wochen\, Gespräch\, Filmvorführung\, Filmgespräch\, Diskussion
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SUMMARY:Sonntagsfilm um vier
DESCRIPTION:Gundermann Revier – Dok-Film (D\, 2020)\, anschließend Gespräch mit der Regisseurin Grit Lemke \n \nWie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann\, Rockpoet\, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie\, das Ende der Arbeit\, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin\, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein\, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton\, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers\, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin\, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs\, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen\, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen\, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda\, der Osten\, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie. \nBuch und Regie: Grit Lemke\nEine inselfilm Produktion im Auftrag von MDR und rbb \nAnschließend Filmgespräch mit der Regisseurin Grit Lemke. \nWegen begrenzter Platzkapazitäten empfehlen wir Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt\, um Mindereinnahmen durch coronabedingte Veranstaltungsausfälle etwas aufzufangen. Vielen Dank!\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Der Biergarten unterm Ginkgobaum ist bei schönem Wetter ab 12.00 Uhr geöffnet. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung bestehen keine Einschränkung für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:„Ink of Yam“ – Ausgezeichneter Dok-Film\, D\, 2017\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher Tom Fröhlich \nPoko und Daniel\, zwei russischstämmige Tätowierer\, führen eines von Jerusalems ältesten Tattoo-Studios. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden\, Christen\, Moslems und Atheisten eine Katharsis\, öffnen ihre Herzen und erzählen aus ihrem Leben in Jerusalem\, von Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Das kleine Tätowierstudio wird zum verbindenden Ort für Menschen\, die sich sonst in dieser großen\, alten und konfliktreichen Stadt feindlich gegenüberstehen. \nRegie : Tom Fröhlich\nDauer: 75 min \nBITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS\, dass Veranstaltungen auf dem Gelände des Budde-Hauses derzeit nur unter Einhaltung coronabedingter Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden können. Bitte beachten Sie die entsprechende Hinweise vor Ort bzw. unser Hygienekonzept (siehe unten).\nDeshalb finden u. a. zur Zeit nur max.  18 Besucher*innen Platz im Saal (Erdgeschoss).\nEine Kartenreservierung ist notwendig. Einlass ist ab 15.30 Uhr. \nEintritt:Es gilt aktuell ein Solidaritätspreis\, um die Mindereinnahmen durch die begrenzten Plätze bei Veranstaltungen etwas aufzufangen.\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidariätspreis: Sie zahlen einen freiwilligen Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt. \nDie Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt.\nDie Budde-Bar kann nicht öffnen. Es gibt ein eingeschränktes Getränkeangebot mit Kasse des Vertrauens. \nKartenreservierung: 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\nReservierte Karten bitte bis spätestens 30 min vor Vorstellungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. –  www.verein-fairbund.de \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Filmveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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SUMMARY:Sonntagsfilm um vier – ABGESAGT WEGEN #zuhausebleiben
DESCRIPTION:„Ink of Yam “ – Ausgezeichneter Dok-Film\, D\, 2017\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher Tom Fröhlich \nPoko und Daniel\, zwei russischstämmige Tätowierer\, führen eines von Jerusalems ältesten Tattoo-Studios. Unter Schmerzen auf dem Tätowierstuhl durchleben Juden\, Christen\, Moslems und Atheisten eine Katharsis\, öffnen ihre Herzen und erzählen aus ihrem Leben in Jerusalem\, von Wünschen\, Hoffnungen und Ängsten. Das kleine Tätowierstudio wird zum verbindenden Ort für Menschen\, die sich sonst in dieser großen\, alten und konfliktreichen Stadt feindlich gegenüberstehen. \nRegie : Tom Fröhlich\nDauer: 75 min \nEintritt: 5\,00 Euro \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nDie Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt.\nDie Budde-Bar ist geöffnet. \nWir empfehlen wegen begrenzter Platzkapazität Kartenreservierung unter: 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\nReservierte Karten bitte bis spätestens 30 min vor Vorstellungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Filmveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:„Adelheid\, Kornelius und die Töde“ – Ausgezeichneter Dok-Film\, Deutschland\, 2019\, anschließend Gespräch mit der Produzentin Maren Schmitt\n \nDas exzentrische Rentnerpaar ist seit 53 Jahren verheiratet. Kornelius (82) ist der dominante Part der Beziehung. Adelheid (79) macht stets alles anstandslos mit. Wegen ihres individualistischen Lebensstils haben die beiden nur sich selbst und führen eine symbiotische Beziehung. Kornelius Krebsdiagnose führt jäh die Zerbrechlichkeit des Lebens vor Augen. Fortan bereitet sich Adelheid auf das Witwentum vor. Sie beginnt sich zu emanzipieren\, denn Adelheid ahnt\, dass sie ihren geliebten Ehemann überleben wird. Mit fast achtzig Jahren muss sie nun lernen\, Kornelius Rolle zu übernehmen. \nDie atmosphärische Langzeitdokumentation im Direct Cinema Style begleitet die Protagonisten von 2011 bis 2018. Sie erzählt in präzisen Alltagsminiaturen vom langsamen Abschied des gemeinsamen Lebens und dem Versuch das Glück aufrecht zu erhalten. Von Innen heraus\, auf eine sehr persönliche Art und Weise behandelt ADELHEID\, KORNELIUS & DIE TÖDE universelle Themen wie Beziehung\, Liebe\, Selbstbestimmung und den Umgang mit dem Sterben müssen. \nRegie: Kirstin Schmitt\nProduzentin: Maren Schmitt\nDauer: 91 min \nTrailer ansehen: https://vimeo.com/319008479\n\nEintritt: 5\,00 Euro\nKartenreservierungen:  Telefon 0341 90960037 sowie ticket@budde-haus.de \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Filmveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:„Muhi“ – Mehrfach ausgezeichneter Dok-Film\, Israel 2017\, anschließend Gespräch mit dem Ko-Produzenten Jürgen Kleinig\n \nMuhi\, Sohn eines Hamas-Aktivisten\, wird als Säugling zur Behandlung einer lebensbedrohlichen Krankheit aus dem Gazastreifen in ein israelisches Krankenhaus verlegt um sein Leben zu retten. Begleiten darf ihn nur sein Großvater Abu Naim. Mit zwei Jahren verschlimmert sich sein Zustand dramatisch und die Ärzte sind gezwungen\, seine Gliedmaßen zu amputieren. Muhi richtet sich ein: mit künstlichen Armen und Beinen\, im Kreis seiner liebevollen Betreuer\, zwischen seiner Heimat und seinem Zuhause. Seine Rückkehr nach Gaza wäre auf Grund der desolaten Gesundheitsversorgung sein sicheres Todesurteil\, das Betreten israelischen Bodens ist ihm und seinem Großvater jedoch durch die israelischen Sicherheitsvorschriften untersagt. Monate werden zu Jahren und Muhi\, heute sieben Jahre alt\, verbringt sein ganzes bisheriges Leben in diesem Krankenhaus. Liebevoll betreut von Abu Naim\, seinem Großvater und Buma Inbar\, einem israelischen Kriegsveteran\, der seinen eigenen Sohn im Krieg verlor. \n\n\n„Muhi“ gewann bisher acht renommierte Preise auf internationalen Festivals u.a. in Deutschland\, Israel\, England\, China\, Portugal\, USA und ist Teil des diesjährigen weltweiten Human Rights Festival Programms. \n\n\nRegie: Rina Castelnuovo & Tamir Elterman\nProduzent: Hilla Medalia – Medalia Productions\nKo-Produzent: Jürgen Kleinig – Neue Celluloid Fabrik\nDauer: 90 min \nTrailer ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=7S7pi7W11HE\n\nEintritt: 5\,00 Euro\nKartenreservierungen:  Telefon 0341 90960037 sowie ticket@budde-haus.de \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Filmveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:„Heinz und Fred“ – Dok-Film\, D 2007\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher Mario Schneider\n \nHeinz und Fred\, Vater (65) und Sohn (21)\, leben unter einem Dach im kleinen Ahlsdorf mitten in Deutschland. Sie sind unzertrennlich und bewohnen ein riesiges Reich aus Stahl und Schrott\, gleich einem Märchenland weit ab von der Zivilisation. Hunderte von uralten und kaputten Maschinen haben sie restauriert. Betritt man ihr Reich und wird von ihnen durch die vielen kleinen und großen Schuppen geführt\, kommt man sich vor wie auf einem riesigen Schrottplatz. Traktoren\, Kräne\, Bagger\, Flugzeuge\, Schiffe. Überall liegen die Zeichen vergangener Arbeit. Doch in allen Einzelteilen schlummern neue Ideen\, neue Aufgaben. Heinz und Fred erwecken die Schrauben\, die Kabel\, die Bleche zu neuem Leben. Sie arbeiten ohne Auftrag und ohne Absicht der Verwendung. Es gibt viel zu tun. \nDer Film lief im Deutschen Wettbewerb des DOK Film Leipzig 2007 \nRegisseur: Mario Schneider\nKamera: Peter Badel\, Mario Schneider\nDauer: 80min\n\nEintritt: 5\,00 Euro\nKartenreservierungen:  Telefon 0341 90960037 sowie ticket@budde-haus.de \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Filmveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Im Land dazwischen – Dok-Film\, anschließend Gespräch mit der Filmemacherin \nGeisterhaft löst sich der Felsen am Horizont aus den Wolken über dem Meer. Gibraltar. Das Symbol der anderen Seite. Europa ist hier so nah. Ist man in Ceuta\, hat man es fast geschafft … könnte man meinen.\nDer Dokumentarfilm „Im Land Dazwischen“ erzählt die Geschichte von Blade Cyrille (Kamerun)\, Sekou (Mali) und Babu (Indien). Auf ihrem Weg nach Europa finden sie sich an einem Ort wieder\, an dem es weder vor geht\, noch zurück. In Ceuta\, einer spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste\, ist das Ziel so nah. Doch die Festung Europa macht die Schotten dicht. Ist der Weg ins erträumte Europa in Ceuta wirklich zu Ende? \n„Dieser Film gibt den Flüchtenden ein Gesicht.“  medico international\n„… begegnet den Hauptfiguren mit großer Empathie.“ Jury LICHTER Filmfest International \nDie Filmemacherin Melanie Gärtner verfolgte die Geschichten der drei Protagonisten bis zurück in ihre Heimatländer. Die Geschichten sind in dem Buch „Grenzen am Horizont“ bei Brandes & Apsel erschienen. www.grenzen-am-horizont.de \nRegie/Kamera: Melanie Gärtner\nEine Produktion: m-eilenweit film\, 2012\, Deutschland\nDauer: 60 min\nGefördert von Hessische Filmförderung\, Stiftung Umverteilen \nTrailer: https://player.vimeo.com/video/198900342\nWebsite: www.landinbetween.com\n\nEintritt: 5\,00 Euro \nKartenreservierungen auf dieser Seite unter „Tickets reservieren“ (siehe unten) oder unter Telefon 0341 90960037 sowie ticket@budde-haus.de \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Fillveranstaltung\, Dokumentarfilm\, Kino\, Filmgespräch
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