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SUMMARY:Sonntagsfilm um vier
DESCRIPTION:König hört auf – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2022)\, anschließend Gespräch mit dem Regisseur Tilman König \n \nLothar König trägt über dem rechten Auge eine riesige Narbe. Ein Neonazi hat den Jenaer Stadtjugendpfarrer einst bewusstlos geschlagen. Doch Lothar König ließ sich nicht unterkriegen. Er engagierte sich gegen Rechtsradikale\, für Jugendarbeit und Integration von Ausländern weit über die Stadtgrenzen hinaus und wurde deutschlandweit bekannt. Sein Sohn Tilman König setzt ihm nun ein filmisches Denkmal\, das den Mut\, auch die Widersprüchlichkeit und den Menschen in all seinen Facetten zeigt. \nDauer: 85 min\nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=ayW0aAyScwY \nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Tilman König\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen haben kostenfreien Eintritt. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dok-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräch mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2022)\, anschließend Filmgespräch \n \nTina Bara\, Cornelia Schleime und Gabriele Stötzer sind Rebellinnen. Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern in der DDR sind die Drei voller Sturm und Drang und ohne Furcht. Sie wollen frei sein – und weil das nicht geht\, zumindest die Kunst machen\, die ausdrückt\, was sie fühlen. Ihre Bilder erzählen auf berührende Art und Weise von ihrem Ausgeliefert-Sein in einem System\,das viele junge kreative Menschen unterdrückt. Als der Konflikt mit der Staatssicherheit eskaliert\, müssen sie sich entscheiden: Bleiben oder gehen. Der Film von Pamela Meyer-Arndt gibt einen neuen Blick frei auf die Kunst und das Leben dieser drei faszinierenden Frauen. Dauer: 88 min \nAnschließend Filmgespräch mit dem DOK-Woche-Festivalleiter Christoph Terhechte\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. Begleitpersonen von Menschen mit Beeinträchtigungen haben kostenfreien Eintritt. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dok-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Wenn wir erst tanzen – Dok-Film (D\, 2018)\, anschl. Gespräch mit dem Regisseur Dirk Lienig \n \n\n\nHoyerswerda schrumpft\, viele gehen weg. Einer aber kommt zurück und initiiert das Projekt „Eine Stadt tanzt“. Die Proben zu „Le Sacre du Printemps“ begleiten das Nachdenken über Opfer\, die wir heute bringen. Biografien mit Brüchen werden zu eindrucksvollen Tanzszenen: Der Beweis\, dass man Agonie überwinden und das Leben zum Tanzen bringen kann.\nDer Film begleitet den aus Hoyerswerda stammenden Dirk Lienig\, Ballett- und einstiger Solotänzer\, Choreograf und Regisseur\, in einem persönlichen Protokoll beim Aufbau der Tanzcompagnie und im Probenprozess. Beim Tanzen öffnen sie sich: Menschen\, die ihren Platz in der Gesellschaft neu bestimmen müssen – in einer Region\, deren Wandel sich bislang kaum positiv bemerkbar macht. Eine Architektin\, die heute den Rückbau plant. Ein Fernfahrer\, der immer unterwegs war und nun ankommen muss. Eine wissenschaftliche Angestellte im ungeliebten Job. Eine Ergotherapeutin\, die unter dem Druck einer zunehmend sozial schwachen Klientel leidet. Eine Ärztin\, die fast nur noch Rentner behandelt … Neu anfangen oder auf Sicherheit setzen? Weggehen oder bleiben und hoffen\, dass der Aufschwung doch noch kommt? Am Ende erfinden sie sich und ihre Stadt zur kraftvollen Musik von Strawinsky auf mitreißende Art neu.\nGrit Lemke / Filmfest Cottbus \nDauer: 98 min\nMehr Infos zum Film unter: https://wwet-film.de/ \nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Dirk Lienig\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \n\n\nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch\, Wenn wir erst tanzen
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DESCRIPTION:Abschied und Ankunft – Dok-Film (D\, 2021)\, anschließend Filmgespräch \n \n\n\nStefan Heym – Ein großer Humanist. Ein Sozialist. Ein unbequemer Schriftsteller.\nKnapp 20 Jahre nach dem Tod Stefan Heyms übereignete seine Frau Inge Heym die über Jahrzehnte hinweg zusammengetragene Arbeitsbibliothek des Schriftstellers seiner Geburtsstadt Chemnitz. Im Originalmobiliar seines Arbeitszimmers wird sie seit Herbst 2020 als Stefan-und-Inge-Heym-Arbeitsbibliothek im neu eingerichteten Stefan-Heym-Forum im Kulturzentrum „Das Tietz“ präsentiert und steht dort der Forschung zur Verfügung. \nDie aus Chemnitz stammende Filmemacherin Beate Kunath hat Inge Heyms Vorbereitungen auf den Umzug der ca. 2500 Bücher umfassenden Bibliothek mit der Kamera begleitet. Ergänzt um Archivaufnahmen mit Stefan Heym ist dabei ein einfühlsames Doppelporträt entstanden\, das überraschende neue Einblicke in Heyms Leben und literarisches Schaffen bietet.\nDauer: 104 min\, Trailer anschauen \n\n\nAnschließend Filmgespräch mit der Regisseurin Beate Kunath\n(https://www.b-k-productions.de/projekt/abschied-und-ankunft/)\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Kleines Getränkeangebot (Kasse des Vertrauens) \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Dokumentarfilmrin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Alles andere zeigt die Zeit – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2015)\, anschließend Filmgespräch \n \n\n\nEtliche Filme hat der bei der DEFA ausgebildete Dokumentarfilmer Andreas Voigt vor und nach der Wende in Leipzig gedreht und so die Veränderungen der Stadt und ihrer sozialen Milieus dokumentiert. Einige seiner Protagonisten hat er dabei über 25 Jahre hinweg auf ihren Lebenswegen begleitet: Isabel\, einst Punkmädchen in Leipzig und heute Insolvenzverwalterin in Schwaben; Sven\, der sich meist arbeitslos durchs Leben schlägt; und Jenny\, die sich noch immer mit der Tätigkeit ihrer Mutter bei der Stasi beschäftigt. Alle drei sind heute um die 40 und ihre Lebenszeit in der Bundesrepublik ist inzwischen länger als die\, die sie in der DDR verbracht haben. \nMit dem wiederverwendeten Material aus den älteren Filmen seiner „Leipzig-Reihe“ („Letztes Jahr Titanic“\, 1990; „Glaube\, Liebe Hoffnung“\, 1993\, und „Große weite Welt“\, 1997) und den aktuellen Porträts seiner Protagonisten ist „Alles andere zeigt die Zeit“ eine Art Summe der Arbeiten von Andreas Voigt. Die drei individuellen Lebenswege\, die er begleitet\, zeigen dabei exemplarisch unterschiedliche Auswirkungen des gesellschaftlichen Umbruchs im Ostdeutschland der Nachwendezeit: Strukturwandel und Arbeitslosigkeit\, Abwanderung und sozialer Aufstieg im Westen\, die Schatten der Diktatur auf die Bundesrepublik nach der Einheit. Die detaillierte Langzeitbeobachtung verschiedener Lebensentwürfe und Schicksalsschläge macht den politischen und sozioökonomischen Wandel nach der Einheit auf anschauliche Art sichtbar.\nDauer: 96 min \n\n\nAnschließend Filmgespräch mit dem Regisseur Andreas Voigt\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro + 1\,00 Energie-Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Stollen – Ausgezeichneter Dok-Film (D\, 2021\, 85 min)\, anschließend Filmgespräch \n \nIst Tradition die höchste Ehre oder das größte Unglück? Darüber streitet man im Dorf Pöhla. Ungeachtet der verheerenden gesundheitlichen Folgen hält man auch 30 Jahre nach der\nWende die Bergbaubräuche im Erzgebirge lebendig. Mit der Schließung der letzten (Uran-)Bergwerke 1992\, welche Land und Leute 800 Jahre irreversibel prägten\, war man gezwungen sich eine neue touristische Identität aufzubauen. Besonders im Advent vereint sich im „Weihnachtsland“ alte Tradition und wirtschaftliches Interesse – ob beim Stollenbacken\, beim gemeinsamen Singen zur Mettenschicht im Bergwerk oder der Aufführung der Christmette. Hinter dem friedlichen Schein verbirgt sich jedoch harte Arbeit.\nIm Spannungsfeld zwischen Ernennung als Weltkulturerbe und Inbetriebnahme einer Pilotanlage zum Abbau von Zinn und Wolfram\, erzählt STOLLEN von dieser besonderen Zeit des Jahres ober und unter Tage – und zeichnet so das Psychogramm einer Region\, welche um ihre Identität ringt. \nAnschließend Filmgespräch mit dem Produzenten Jürgen Kleinig.\nModeration: Alina Cyranek (Dok-Filmerin\, Leipzig) \nWegen begrenzter Platzkapazitäten empfehlen wir Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt\, um Mindereinnahmen durch coronabedingte Veranstaltungsausfälle etwas aufzufangen. Vielen Dank!\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Passend zum Film gibt es Stolle und Kaffee/Tee. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung bestehen keine Einschränkung für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Gundermann Revier – Dok-Film (D\, 2020)\, anschließend Gespräch mit der Regisseurin Grit Lemke \n \nWie tickt der Osten? Das Lausitzer Revier und die einstige „sozialistische Wohnstadt“ Hoyerswerda bilden den Hintergrund für die Biografie von Gerhard Gundermann\, Rockpoet\, Baggerfahrer und „Stimme des Ostens“. Wie in einem Brennspiegel bündeln sich in der Region und in seinem Werk globale Fragen: Heimat und Industrie\, das Ende der Arbeit\, Utopie und individuelle Verantwortung. Eine Lehrerin\, seine ersten Wegbegleiter aus der Brigade Feuerstein\, sein Tontechniker und enger Mitarbeiter kommen ebenso zu Wort wie die Silly-Musiker Uwe Hassbecker und Ritchie Barton\, Andy Wieczorek von der Band „Seilschaft“ und Conny Gundermann. Der Bürgerchor Hoyerswerda singt Gundermann und führt ihn in die Gegenwart des Reviers\, das sich neu erfinden muss. Poetische Reflexionen einer Ich-Erzählerin\, die in Hoyerswerda mit Gundermann aufwuchs\, und metaphorische Bilder einer umgebrochenen Landschaft und Stadt führen durch den Film. Sie treten in einen Dialog mit Gundermann in weitgehend unbekannten Archivaufnahmen\, Texten und Musik. Ein Film über einen von denen\, „die die welt nicht retten können aber möchten / mit viel zu kurzen messern in viel zu langen nächten“. Und über ein Revier: die Lausitz und Hoyerswerda\, der Osten\, aber auch Deutschland oder unser globaler Lebensraum – ein Ort der Utopie. \nBuch und Regie: Grit Lemke\nEine inselfilm Produktion im Auftrag von MDR und rbb \nAnschließend Filmgespräch mit der Regisseurin Grit Lemke. \nWegen begrenzter Platzkapazitäten empfehlen wir Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt\, um Mindereinnahmen durch coronabedingte Veranstaltungsausfälle etwas aufzufangen. Vielen Dank!\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Der Biergarten unterm Ginkgobaum ist bei schönem Wetter ab 12.00 Uhr geöffnet. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung bestehen keine Einschränkung für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmvorführung\, Filmgespräch
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DESCRIPTION:Kinomann – Dok-Film (D\, 2020\, 95 min)\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher Matthias Ditscherlein \n \nEin liebevolles und augenzwinkerndes Porträt eines Mannes\, der das Kino liebt. Und es deswegen zu den Menschen bringt. Der Dokumentarfilm von Matthias Ditscherlein porträtiert den Kinovorführer Helmut Göldner\, der seit 60 Jahren Vorführer ist und bis heute mit seiner mobilen Kinoleinwand durch Sachsen-Anhalt tourt. Auf unterhaltsame und einfühlsame Art erzählt der Film von einem Mann\, der sein ganzes Leben der Liebe zum Kino gewidmet hat. \nDer „Kinomann“ Göldner präsentiert sich als kantiges Original\, dem man gerne zuhört. Wie wichtig für Göldner die Unterstützung der Familie ist\, ohne die der mittlerweile 76-jährige Mann seinen Job gar nicht mehr ausführen könnte\, zeigt sich auch in den vielen Szenen\, in denen seine Frau\, seine Tochter und er immer wieder schnoddrig\, aber auch stets sehr liebevoll miteinander umgehen. Als Zuschauer*in glaubt man\, dass hier nichts für die Kamera gekünstelt ist. \nNeben der Liebe zum Film ist es auch Göldners Liebe zu seiner Heimat in Sachsen-Anhalt\, die Ditscherleins Film einfängt. Denn ohne ein mobiles Kino gibt es an vielen ländlichen Orten\, auch und gerade im Osten Deutschlands\, eben gar kein Kino. Ein Kulturverfall\, der schlimm ist und auch weiterhin voranschreitett. KINOMANN ist ein sehr genau erzähltes dokumentarisches Roadmovie über einen Mann\, dessen Leben dem Kino gehört. Und dessen Wirken einen wunderbaren Kinofilm hat entstehen lassen. \nMehr Infos unter mditscherlein.wixsite.com/kinomann \nDer Filmemacher Matthias ditscherlein ist zur Vorstellung anwesend und beantwortet Fragen.\nModeration: Alina Cyranek \nWegen begrenzter Platzkapazitäten empfehlen wir Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt:\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Freiwilliger Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt\, um Mindereinnahmen durch coronabedingte Veranstaltungsausfälle etwas aufzufangen. Vielen Dank!\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nAuf Grund der aktuellen Sächsischen Coronaschutzverordnung vom 3.4.2022 bestehen keine Einschränkung mehr für Kulturveranstaltungen. Wir empfehlen jedoch nach wie vor das Tragen einer FFP2-Maske. Bitte beachten Sie weiterhin die üblichen Hygieneregeln (z. B. Symptomfreiheit). \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses – Soziokulturelles Zentrum Leipzig-Gohlis und zeigt in der Regel vier Mal im Jahr in Kooperation mit der Doh-Film-Macherin Alina Cyranek ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Gespräch\, Regisseur
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DESCRIPTION:KRANKHEITSBEDINGT ABGESAGT Fortschritt im Tal der Ahnungslosen – Dok-Film (D\, 2019\, 67 min)\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher \n \nDie Veranstaltung muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden. \n30 Jahre nach dem Mauerfall wird in dem ehemals volkseigenen Betrieb „Fortschritt“ das Erbe der Deutschen Demokratischen Republik neu verhandelt. Wo früher Mähdrescher hergestellt wurden\, wohnen jetzt Asylbewerber\, die sich mit wöchentlichen\, rassistischen Demonstrationen in Ostdeutschland konfrontiert sehen. \nDie syrischen Asylbewerber bekommen von ehemaligen Werksarbeitern Hilfe bei ihrem Deutsch-Orientierungskurs. Was mit einer humorvoll inszenierten Deutschklasse in der „Fortschritt“-Ruine beginnt\, endet mit Schulstunden in Staatsbürgerkunde und einem GST-Militärlager. Getrieben von der persönlichen Befangenheit des Regisseurs\, der in das Ende der DDR hineingeboren wurde\, werden die Re-enactments dekonstruiert und die gesellschaftlichen Prägungen des DDR-Alltags sichtbar. \nIn dieser Erinnerungsarbeit geht es vor allem um die Sprache\, die Vermutungen zulässt\, aber nie bestätigt. Die nostalgisch schwelgt und es sich zugleich verbietet. Archivmaterial knüpft das sozialistische Band der Freundschaft zwischen Syrien und der DDR neu\, das die Staaten in den Achtzigerjahren miteinander verband. Der ortsansässige Heimatchor kommentiert in DDR-Liedern Anspruch und Wirklichkeit des ersten\, deutschen Arbeiter- und Bauernstaates. Dabei steht alles und jeder für mehr als nur sich selbst. \nDie „Fortschritt“-Ruine wird zum Symbol einer verlorenen Heimat\, das die Grenzen zwischen der DDR und Syrien\, zwischen damals und heute verschwimmen lässt. Der Versuch einer Annäherung\, eine sozialistische Utopie. \nMehr Infos unter http://www.fortschritt-film.com \nDer Filmemacher Florian Kunert ist zur Vorstellung anwesend und beantwortet Fragen.\nModeration: Alina Cyranek\n\nEintritt: Es gilt aktuell ein Solidaritätspreis\, um die Mindereinnahmen durch die begrenzten Plätze bei Veranstaltungen etwas aufzufangen.\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Sie zahlen einen freiwilligen Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich.\nTeilnahme mit 3G-Nachweisen (getestet\, geimpft\, genesen)\, siehe auch untenstehende Hinweise \nEinlass: ab 15.30 Uhr\, reservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen\,\nfreie Platzwahl\, begrenzte Platzkapazitäten \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nBITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS\, dass Veranstaltungen auf dem Gelände des Budde-Hauses derzeit nur unter Einhaltung der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung stattfinden können. Beachten Sie dabei\, dass die Regelungen von den Inzidenzwerten in Leipzig abhängig sind und deshalb variieren können. Bitte informieren Sie sich hier:\nBudde_Coronaschutzmaßnahmen für Veranstaltungen_2021_09_07 \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Gespräch\, Regisseur
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DESCRIPTION:Wohin mit all der Liebe – Dok-Film (D\, 2018)\, anschließend Gespräch mit der Regisseurin Marita Stocker \n \nÜber die renommierte Paliashvili-Musikschule für begabte Kinder in Tbilissi sind die Zeiten hinweggefegt – die alten sowjetischen und die neuen georgischen. Sie haben Löcher ins Mauerwerk gerissen\, aber – das vor allem malt Marita Stocker in ihrem von Mitja Hagelüken wunderbar fotografierten Ortsporträt aus – sie konnten dem Geist der Institution nichts anhaben. Ungebrochen ist der Zustrom an Talenten aus dem ganzen Land\, ungebändigt sind die Träume der zukünftigen Virtuosinnen und Virtuosen\, unvermindert die hohen Ansprüche der Lehrkräfte\, die mit „ihrer“ Schule in die Jahre gekommen sind. Entzünden können sie sich immer noch: vor Ärger über eine fleißig\, aber emotionslos abgespielte Etüde\, gelegentlich auch vor Abscheu über die lässige\, ja nachlässige Garderobe ihrer Schützlinge\, aus Liebe zur Musik und zu ihren Zöglingen. \nWohin mit all der Liebe\, Dokumentarfilm\, Deutschland\, 2018\, 80 Minuten\nSprache: Georgisch\, Untertitel: deutsch \nDie Regisseurin Marita Stocker ist zur Vorstellung anwesend und beantwortet Fragen.\nModeration: Alina Cyranek \nWir empfehlen wegen begrenzter Platzkapazitäten um Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt: Es gilt aktuell ein Solidaritätspreis\, um die Mindereinnahmen durch die coronabedingt begrenzten Plätze bei Veranstaltungen etwas aufzufangen.\nNormalpreis: 5\,00 Euro (keine Ermäßigung)\nSolidaritätspreis: Sie zahlen einen freiwilligen Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt.\nBitte beachten: Keine Kartenzahlung möglich. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt.\n\nGastronomie: Der Biergarten unterm Ginkgobaum ist bei schönem Wetter geöffnet. \nBITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS\, dass Veranstaltungen auf dem Gelände des Budde-Hauses derzeit nur unter Einhaltung der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung stattfinden können. Beachten Sie dabei\, dass die Regelungen von den Inzidenzwerten in Leipzig  abhängig sind und deshalb variieren können. Bitte informieren Sie sich hier:\nBudde_Coronaschutzmaßnahmen für Veranstaltungen_2021_09_07 \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei zugänglich. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Filmgespräch\, Regisseurgespräch \n 
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DESCRIPTION:Fortschritt im Tal der Ahnungslosen – Dok-Film (D\, 2019\, 67 min)\, anschließend Gespräch mit dem Filmemacher \n \nCORONABEDINGT ABGESAGT \n30 Jahre nach dem Mauerfall wird in dem ehemals volkseigenen Betrieb „Fortschritt“ das Erbe der Deutschen Demokratischen Republik neu verhandelt. Wo früher Mähdrescher hergestellt wurden\, wohnen jetzt Asylbewerber\, die sich mit wöchentlichen\, rassistischen Demonstrationen in Ostdeutschland konfrontiert sehen. \nDie syrischen Asylbewerber bekommen von ehemaligen Werksarbeitern Hilfe bei ihrem Deutsch-Orientierungskurs. Was mit einer humorvoll inszenierten Deutschklasse in der „Fortschritt“-Ruine beginnt\, endet mit Schulstunden in Staatsbürgerkunde und einem GST-Militärlager. Getrieben von der persönlichen Befangenheit des Regisseurs\, der in das Ende der DDR hineingeboren wurde\, werden die Re-enactments dekonstruiert und die gesellschaftlichen Prägungen des DDR-Alltags sichtbar. \nIn dieser Erinnerungsarbeit geht es vor allem um die Sprache\, die Vermutungen zulässt\, aber nie bestätigt. Die nostalgisch schwelgt und es sich zugleich verbietet. Archivmaterial knüpft das sozialistische Band der Freundschaft zwischen Syrien und der DDR neu\, das die Staaten in den Achtzigerjahren miteinander verband. Der ortsansässige Heimatchor kommentiert in DDR-Liedern Anspruch und Wirklichkeit des ersten\, deutschen Arbeiter- und Bauernstaates. Dabei steht alles und jeder für mehr als nur sich selbst. \nDie „Fortschritt“-Ruine wird zum Symbol einer verlorenen Heimat\, das die Grenzen zwischen der DDR und Syrien\, zwischen damals und heute verschwimmen lässt. Der Versuch einer Annäherung\, eine sozialistische Utopie. \nMehr Infos unter http://www.fortschritt-film.com \nDer Filmemacher Florian Kunert ist zur Vorstellung anwesend und beantwortet Fragen.\nModeration: Alina Cyranek \nBITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS\, dass Veranstaltungen auf dem Gelände des Budde-Hauses derzeit nur unter Einhaltung coronabedingter Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden können. Bitte beachten Sie die entsprechende Hinweise vor Ort bzw. unser Hygiene- und Lüftungskonzept (siehe unten).\nAus diesem Grund steht für diese Filmvorführung nur nur eine begrenzte Platzanzahl zur Verfügung.\nWir empfehlen Kartenreservierungen unter Telefon 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de\n\nEintritt: Es gilt aktuell ein Solidaritätspreis\, um die Mindereinnahmen durch die begrenzten Plätze bei Veranstaltungen etwas aufzufangen.\nNormalpreis: 5\,00 Euro\nSolidaritätspreis: Sie zahlen einen freiwilligen Eintritt\, der über dem Normalpreis liegt. \nEinlass: ab 15.30 Uhr (freie Platzwahl)\nReservierte Karten bitte bis spätestens 15 min vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abholen. \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Leipzig. \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei zugänglich. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nSonntagsfilm um vier ist eine Veranstaltungsreihe des Budde-Hauses und zeigt vier Mal im Jahr ausgezeichnete Dokumentarfilme mit anschließendem Gespräche mit den Filmemacher*innen – unterstützt von Alina Cyranek. \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. – www.verein-fairbund.de \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Film\, Kino\, Sonntagsfilm\, Dokumentarfilm\, Gespräch\, Regisseur \nHygiene- und Lüftungskonzept
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