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DESCRIPTION:Freundschaft\, Feindschaft\, Frenemies: Zwei Debüts bei Pendragon – Lesung und Diskussion mit den Autor*innen Angelika Rehse und Gabriel Herlich\n \n \nZwei Debüts\, zwei Epochen\, zwei Jungen\, die ihren Platz in der Welt suchen. \nIn ihren Debütromanen beschäftigen sich Angelika Rehse („Josses Tal“) und Gabriel Herlich („Freischwimmer“) mit Einsamkeit\, Schuld und Selbsterkenntnis. Beide Werke befassen sich mit Unsicherheit\, Einsamkeit und dem Wunsch nach Akzeptanz. \nAngelika Rehses Josef wächst 1930 auf. Zuneigung erfährt er zum ersten Mal von Nachbar Wilhelm – einem überzeugten Anhänger der NSDAP\, der den Jungen für seine Zwecke einspannt. Und 1999 fühlt sich der in Hrlichs Roman de junge Donnie von der Welt alleingelassen. Seine einzigen Freunde sind in der Neonazi-Szene verstrickt und ziehen Donnie mit sich. \nAutorin und Autor lesen aus ihren Werken und diskutieren im Anschluss mit dem Verleger Günther Butkus über ihre Motivationen und Inspirationen\, die sie zu ihren Protagonisten führten. \nAngelika Rehse wurde in Sande/Kreis Friesland geboren und wuchs in einem Umfeld von Heimatvertriebenen auf. Unter dem Eindruck der erzählten und verschwiegenen Geschichten ihrer Elterngeneration hat sie mit »Josses Tal« einen poetisch kraftvollen und politisch hellsichtigen Roman geschrieben. \nGabriel Herlich (*1988) stammt aus Frankfurt/Main\, besuchte eine jüdischen Schule und studierte Betriebswirtschaftslehre in Wien und Grenoble. Seit 2014 arbeitet er in der Tech-Branche und lebt mit Familie in Hamburg. »Freischwimmer« ist sein Debütroman. \nPendragon (Bielefeld)\, gegründet 1981\, ist ein kleiner Verlag mit großer Vielfalt. Besonders Romane\, die verschiedene Epochen und Orte der deutschen Geschichte thematisieren\, stehen hier im Fokus. Dazu gesellen sich spannende Werke aus anderen Kulturen und auch Lyrik findet hier ihren ganz besonderen Platz. \nKooperationsveranstaltung mit dem Pendragon Verlag (Bielefeld). \nEintritt frei! \nEinlass: ab 18.30 Uhr (freie Platzwahl) \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nGastronomie: Der Budde-Bar ist geöffnet. \nFörderer: Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt Leipzig\, Kulturamt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Leipzig liest\, Lesung\, Pentragon Verlag\, Autorenlesung\, Literaturgespräch\, Buchvorstellung
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DESCRIPTION:Mobilitätsberatung der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) \n \nEintritt frei! \nEinlass: ab 9.30 Uhr (freie Platzwahl) \nVeranstaltungsort: Die Veranstaltung findet im Saal des Budde-Hauses (Erdgeschoss) statt. \nHinkommen:\nmit ÖPNV: Tram 12\, S-Bahn: S1 und S3 bis Haltestelle „S-Bahnhof Gohlis“ (fußläufig ca. 50 m bis zum Budde-Haus)\nmit Fahrrad: Fahrradständer auf dem Gelände vorhanden\nmit PKW: begrenzte Parkmöglichkeiten im Wohnumfeld des Budde-Hauses \nHinweis zur Barrierefreiheit: Das Außengelände des Budde-Hauses sowie das Erdgeschoss des Gartenhauses sind barrierefrei. Der Zugang zum Veranstaltungshaus ist mit Unterstützung möglich. Bitte informieren sich dafür unter Telefon 0341 90960037. \n\nWeitere Kanäle des Budde-Hauses: Facebook | Instagram | Youtube | Wikipedia \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. \nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Leipzig liest\, Lesung\, orientalische Märchen
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SUMMARY:Louis Braille Festival 2019 in Leipzig
DESCRIPTION:Augen zu und mitgemacht – Kinder- und Familienfest  \nDer Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband richtet vom 5. bis zum 7. Juli 2019 das Louis Braille* Festival in Leipzig aus. Eine der vielen Veranstaltungen wird ein Kinder- und Familienfest im Budde-Haus sein. Unter dem Motto „Augen zu und mitgemacht“ gibt es zahlreiche Angebote und Mitmachaktionen rund ums Sehen bzw. Nichtsehen. Vor allem die Sehenden können sich auf spielerische Weise damit auseinandersetzen\, wie es ist\, nichts zu sehen. \nProgramm:\n– Blindenhund-Vorführungen\n– Dunkel_Café\n– Tast-Parcours\n– Braille-Schrift-Druckmaschine\n– Aufführung eines Integrativen Theaterprojektes\n– Musik mit der Buntmetallband\n– Zuhörzimmer mit den Geschichten von Brailli und seinen Freunden\n– weitere Bastel- und Spielangebote \n*Louis Braille ist der Erfinder der Punktschriftsystems für Blinde \nEintritt frei! \n  \n\nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. – www.verein-fairbund.de\n\nTags: Veranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Kinderfest\, Familienfest\, Louis Braille Festival \n 
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DESCRIPTION:Mythische Eruptionen: Über Götter\, Märchen\, Trickster – ein Autorenachmittag mit der edition vulcanus\nWelcher Verlag bringt Bücher über Schufte und Schelme heraus oder widmet sich den griechischen und germanischen Göttern? Interessiert sich für Tolkien\, den Mythos der Montagsdemonstrationen ebenso wie für die vier Elemente\, die Nacht\, den Krieg und die Kindheit? Es kann nur die edition vulcanus sein. \nDer Leipziger Verlag\, der im Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie seine Basis hat\, hat in den etwa zwanzig Jahren seines Bestehens gut fünfundzwanzig Titel herausgebracht. An diesem Nachmittag werden mehrere Autorinnen und Autoren (u. a. Ricarda Lukas\, Christoph Sorger\, Reiner Tetzner\, Constance Timm\, Maren Uhlig) kommen\, kurze Texte aus ihren Werken lesen und Gespräche führen mit Interessierten. Wir wollen uns austauschen über die Rolle des Mythos in der heutigen Welt\, die literarische\, religiöse wie die wissenschaftliche Phantasie und vieles mehr. \nModeration: Elmar Schenkel \nKooperationsveranstaltung mit dem Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V. \nEintritt frei! \nBudde-Haus gefällt mir:\nhttps://www.facebook.com/Budde.Haus.Soziokulturelles.Zentrum.Leipzig.Gohlis/ \nBetreiber des Budde-Hauses ist der FAIRbund e. V. – www.verein-fairbund.de \n____________________________________________________________________\nVeranstaltung Leipzig\, Budde-Haus\, Soziokultur Leipzig\, Veranstaltung Gohlis\, Leipzig liest\, Lesung\, Mythologie
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DESCRIPTION:Polina Shepherd (voc\, p) & Giuseppe Sciarratta (kl) \nNach ihrem begeisterndem Auftritt im letzten Jahr gibt sich Sängerin und Pianistin Polina Shepherd am 8. August\, um 20.00 Uhr erneut die Ehre im soziokulturellen Zentrum Budde-Haus in Gohlis. Im Duo mit Klarinettist Giuseppe Sciarratta erklingen jiddische und russische Lieder. Großes Klezmer-Ehrenwort: Es wird ein besonderes Konzert in allen Tönen zwischen Melancholie und Ausgelassenheit! \nDie vielseitige wie vielgefragte Polina Shepherd ist in Sibirien geboren und lebt heute in Großbritannien. Sie ist weltweit solo wie mit verschiedenen Klezmer-Ensembles unterwegs\, produzierte zahlreiche CDs\, leitet und unterrichtet Chöre. Ihr Gesang ist tief in der osteuropäischen Volksmusiktradition verwurzelt. In ihrer Heimat Tatarstan kam sie in engen Kontakt mit Verzierungen und Timbre des islamischen Gesangs\, was ihr zu einer unverwechselbaren Vokalstilistik verhalf. \nDer Klarinettist Giuseppe Sciarratta ist in Sizilien geboren. Er lebt seit 2011 in Deutschland und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den historischen und performativen Aspekten von Klezmer. Er nimmt regelmäßig am Yiddish Summer Festival in Weimar teil und ist seit 2017 künstlerischer Leiter der Veranstaltungsreihe „Klezmer with friends“ im Budde-Haus. \nEintritt: 10\,- €/8\,- Euro\nKartenreservierungen: 0341 90960037 oder ticket@budde-haus.de \nFoto: R. Schäwe
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DESCRIPTION:Guntram Walther – Malerei und Grafik \n \nDie Ausstellung ist noch bis zum 8. Juni 2018 in der Budde-Haus-Galerie im Obergeschoß zu sehen.\nDas nächste KUNSTKONZIL findet am Sonntag\, 10. Juni 2018\, von 14.00 bis 18.00 Uhr statt:\nSoenke Thaden – Malerei und Grafik \nKUNSTKONZIL präsentiert an temporären Orten in Leipzig lebende Künstler mit dem Focus auf zeitgenössische Malerei\, Grafik und Fotografie. Mit dem Budde-Haus hat KUNSTKONZIL ein DOMIZIL gefunden. \nEintritt frei!
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DESCRIPTION:Szilvia Csaranko (acc\, p) & Johannes Paul Gräßer (vio) –\n„Rumeynishe Fantasien“ – Klezmerkammermusik\nSeit 2010 spielen Szilvia Csaranko und Johannes Paul Gräßer\, die seit vielen Jahren in unterschiedlichen Klezmergruppen tätig sind\, gemeinsameKammerkonzerte. Seit Anbeginn ihres Zusammenspiels kreieren sie ihren ganz eigenen Sound\, der inspiriert von den traditionellen Klängen der Klezmerwelt eine Verbindung zu den Klangwelten der Klassik herstellt. \nDie einzigartigen und verzaubernden Melodien der Geige\, mal seufzend\, mal lachend\, verschmelzen in lieblichen mitunter dramatischen Dialogen mit dem Akkordeon oder dem Klavier zu einer Klangsymbiose\, die unendliche Geschichten zu erzählen vermag. \nDer „Yiddish Forward“ in New York schrieb in seiner Printausgabe am 3. 8. 2012:\n„ …es ist ein Kunstwerk\, rumänische Musik so zu spielen\, dass sie nicht 100%ig rumänisch klingt\, sondern auch jiddisch\, Gräßer und Csaranko zeigen\, dass sie dies verstehen. Es ist ein Vergnügen\, jiddische Geigenmelodien zu hören\, die die meisten Klezmergruppen („kapelyes“) heutzutage sonst auf der Klarinette spielen. Mit dieser Aufnahme reiht sich Johannes Gräßer zwischen den führenden Geigern der Klezmerbewegung ein …“\n\nDie Thüringer Allgemeine schrieb am 17. 5. 2011:\n„… Wer die Augen schloss\, sah sich via Kopfkino allein an Hand der Musik in eine jiddische Hochzeit irgendwo in einem osteuropäischen Dorf der 1930er-Jahre versetzt.“\n\nIm Mittelpunkt des Konzerts steht traditionelle Musik aus Rumänien\, insbesondere die namensgebenden „Rumeynishen Fantasien“. Die Solostücke für Violine und Klavier (ursprünglich Tsimbl ) sind von zerbrechlicher Schönheit und romantischer Mystik\, da weder Herkunft noch Interpreten überliefert sind. Zum anderen werden rumänische Tänze ergänzt von jiddischen Hochzeitsmelodien\, die ihren Ursprung in den osteuropäischen Klezmerkapellen haben und in den amerikanischen Jazzclubs der 1920er und 1930er Jahre durch kleine Ensembles der jüdischen Auswanderer ihre Popularität erlangten. Den Ursprung der Klezmermusik in der Synagogalmusik suchend\, erklingen auch Melodien aus diesem Kontext. Diese schließen den Bogen zwischen traditioneller und klassischer Musik hin zu einem neuen\, frischen\, lebendigen Klangerlebnis. \nSzilvia Csaranko\nist gebürtige Ungarin\, stammt aus einer Musikerfamilie und begann im Alter von 6 Jahren ihre Ausbildung zur klassischen Pianistin. Sie studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit Hauptfach Musik in Hildesheim. Auf der Suche nach ihren eigenen musikalischen Wurzeln kam sie zur osteuropäischen Folklore undKlezmer und entdeckte damit auch ihre Liebe zum Akkordeon. Sie beschäftigt sich mit der Verbindung von Jazz und freier Improvisation mit Volksmusik verschiedener Kulturen. Sie ist freiberufliche Musikerin\, Arrangeurin und Kulturpädagogin und lebt in Hannover. \nJohannes Paul Gräßer\nspielt Geige seit dem 5. Lebensjahr\, nach langjähriger klassischer Ausbildung setzt er seit 1999 einen deutlichen Fokus auf Klezmer\, Folk und experimentelle Musik. In diesem Bereich ist er Mitglied und Initiator verschiedener Ensembles: mit dem „modern klezmer quartet“ interpretiert er die „Lieder aus jüdischer Volkspoesie“ (op. 79) von D. Schostakowitsch und mit der Gruppe „sher on a shier“ widmet er sich der alten Klezmermusik Osteuropas. 2006 war er Mitbegründer der internationalen Band „Daniel Kahn & The painted bird“ (Aufnahme der ersten zwei\nCD-Alben). Er ist als Gastmusiker auf zahlreichen CD-Einspielungen zu hören.\nEr spielte: beim Jewish Festival Krakow\, Polen; beim Yiddish Summer Weimar; beim Festival der 1000 Töne\, Synagoge Augsburg; beim tff-Rudolstadt; beim Klezmerfestival Valley\, Oberbayern; beim KlezWest; in der Alten und Neuen Synagoge\, Erfurt und auf vielen anderen Bühnen in Deutschland; in Brest (Weißrußland)\, Italien und Dänemark. \nEintritt: 9\,90/7\,90 €\nKartenreservierungen: 0341 90960037\, ticket@budde-haus.de \nFoto: Pierre Kamin
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